5.2.4 Marketing und Bewertung
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In Deutschland gibt es laut einer Elitepartnerstudie von 2006 35,5 Mio. Deutsche, die das Internet nutzen. Davon sind 11 Mio Single und jeder zweite ist aktiv auf Partnersuche.(164) Singleboersen-vergleich.de berichtet über 26 verschiedene Plattformen, die diese Art von Content anbieten.
Mehrere Große Anbieter teilen sich dabei die größten Mitgliederkonzentrationen.
In Anbetracht der kumulierten Mitgliederzahlen aller Portale von mehreren Millionen Mitgliedern, existiert eine sehr große Nachfrage nach Online-Angeboten dieser Art, gleichzeitig aber auch eine große Anzahl von Wettbewerbern in diesem Segment.
Es ist davon auszugehen, dass der Flirt- und Partnervermittlungsmarkt den Markt mit der größten Wettbewerberkonzentration im Web 2.0 darstellt.
Die Werbemaßnahmen der Wettbewerber sind Aufgrund des gesteigerten Wettbewerbs in diesem Segment um ein vielfaches intensiver als diejenigen der Marktteilnehmer anderer Web 2.0 Segmente; man beschränkt sich vielfach nicht auf die Generierung von Netzwerkeffekten in Form von Mundpropaganda.
Diese sind im Partnerbörsen und -vermittlungssegment ohnehin schwieriger zu generieren, da die Nutzung eines solchen Angebotes eher geheim gehalten wird, gerade im Bereich der Partnervermittlung.
Aktive Marketingmaßnahmen wie Bannerwerbung, Google Adwords und Adsense nutzen nicht nur alle größeren, sondern auch die meisten kleinen Wettbewerber.In Deutschland gibt es laut einer Elitepartnerstudie von 2006 35,5 Mio. Deutsche, die das Internet nutzen. Davon sind 11 Mio Single und jeder zweite ist aktiv auf Partnersuche. Singleboersen-vergleich.de berichtet über 26 verschiedene Plattformen, die diese Art von Content anbieten.
Mehrere Große Anbieter teilen sich dabei die größten Mitgliederkonzentrationen.
In Anbetracht der kumulierten Mitgliederzahlen aller Portale von mehreren Millionen Mitgliedern, existiert eine sehr große Nachfrage nach Online-Angeboten dieser Art, gleichzeitig aber auch eine große Anzahl von Wettbewerbern in diesem Segment.
Es ist davon auszugehen, dass der Flirt- und Partnervermittlungsmarkt den Markt mit der größten Wettbewerberkonzentration im Web 2.0 darstellt.
Die Werbemaßnahmen der Wettbewerber sind Aufgrund des gesteigerten Wettbewerbs in diesem Segment um ein vielfaches intensiver als diejenigen der Marktteilnehmer anderer Web 2.0 Segmente; man beschränkt sich vielfach nicht auf die Generierung von Netzwerkeffekten in Form von Mundpropaganda.
Diese sind im Partnerbörsen und -vermittlungssegment ohnehin schwieriger zu generieren, da die Nutzung eines solchen Angebotes eher geheim gehalten wird, gerade im Bereich der Partnervermittlung.
Aktive Marketingmaßnahmen wie Bannerwerbung, Google Adwords und Adsense nutzen nicht nur alle größeren, sondern auch die meisten kleinen Wettbewerber.
Neu.de nutzt sogar above the line Werbemaßnahmen in Form von TV-Werbung und Plakatwerbung.
Partnervermittlungen sind in diesem Segment eher als Special- Interest- Anbieter zu sehen. Sie setzen auf ernste Absichten der Nachfrager und stellen daher kaum Möglichkeiten des Flirts in Form von Chats zur Verfügung. Seriösität und Diskretion sind in diesem Zusammenhang Attribute, denen die Zielgruppe als Auswahlkriterium besondere Beachtung widmet. Der Fakt, dass Frauen ebenso bezahlen müssen wie Männer, gibt den Usern das Gefühl, dass es beide Seiten ernst meinen und man seine Zeit nicht verschwendet.
Die Tatsache, dass ausnahmslos alle Plattformen in diesem Segment sich durch bezahlpflichtige Inhalte und Vermittlungsgebühren auch in großer Höhe meist sehr erfolgreich finanzieren zeigt deutlich, wie hoch im Bereich Flirt und Partnervermittlung die Bereitschaft liegt, für entsprechende „Erfolg versprechende“ Inhalte zu zahlen und entspricht damit dem Trend, der gar eine Verdopplung dieser Bereitschaft bis 2010 prognostiziert.
Neu.de nutzt sogar above the line Werbemaßnahmen in Form von TV-Werbung und Plakatwerbung.
Partnervermittlungen sind in diesem Segment eher als Special- Interest- Anbieter zu sehen. Sie setzen auf ernste Absichten der Nachfrager und stellen daher kaum Möglichkeiten des Flirts in Form von Chats zur Verfügung. Seriösität und Diskretion sind in diesem Zusammenhang Attribute, denen die Zielgruppe als Auswahlkriterium besondere Beachtung widmet. Der Fakt, dass Frauen ebenso bezahlen müssen wie Männer, gibt den Usern das Gefühl, dass es beide Seiten ernst meinen und man seine Zeit nicht verschwendet.
Die Tatsache, dass ausnahmslos alle Plattformen in diesem Segment sich durch bezahlpflichtige Inhalte und Vermittlungsgebühren auch in großer Höhe meist sehr erfolgreich finanzieren zeigt deutlich, wie hoch im Bereich Flirt und Partnervermittlung die Bereitschaft liegt, für entsprechende „Erfolg versprechende“ Inhalte zu zahlen und entspricht damit dem Trend, der gar eine Verdopplung dieser Bereitschaft bis 2010 prognostiziert.(165)
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Quellen
164 Quelle: ElitePartner.de-Single-Studie, Juni 2006
165 Vgl. Wirtz, Bernd W., Medien und Internetmanagement, 5. Auflage, Wiesbaden 2006, S. 578

