Donnerstag, 14. September 2006
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Einführung zu Multimedia
Inhalte der ersten Vorlesung
1. Definition Multimedia
Wortherkunft: Multi = mehrfach, Media = Plural Medium, Mittel zur Übertragung von Infos
Multimedia wird auf allen Ebenen unseres täglichen Lebens genutzt: Freizeit, Beruf und Bildung, Kommunikation, elektronische Servicedienste, Medien und Verlage, Mobilität, Home-Automation und Sicherheit, Kunst und Kultur etc.
Multimedia ist kommunikativ, interaktiv, intergrativ, multifunktional und computerbasiert.
Das kommunikative Element besteht im gegenseitigen Austausch, Aktualisierung und Veränderung der Informationen durch voneinander unabhängige User.
Die Möglichkeit der Interaktion zwischen den einzelnen Nutzern sowie zwischen dem Nutzer und dem Ersteller der Information trägt zu einer regen Kommunikation bei. Derzeit wird die Interaktion zwischen dem Bereitsteller und dem Empfänger, trotz ihrer technischen Verfügbarkeit, nur selten genutzt.
Multimedia ist geprägt durch die Integration verschiedener statischer und dynamischer Medien. So lassen sich in Multimedia Texte und Grafiken mit Tönen, Videos und Animationen kombinieren. Die einzelnen Medien können separat bearbeitet und dann beliebig miteinander vereint werden.
Die Multifunktionalität von Multimedia garantiert einen hohen Informationsgehalt. Dadurch, dass durch Multimedia mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden können, kann die Information von den Empfängern besser aufgenommen und verarbeitet werden (damit verbunden auch besser behalten) werden. Die Inhalte wirken realer, attraktiver und interessanter. Um diesen hohen Qualitätsanforderungen auch gerecht zu werden spielen technische Elemente eine große Rolle, denn diese sind zur Erstellung von Multimedialen Inhalten unverzichtbar.
Multimedia ist zudem computerbasiert. Der Computer bietet die optimale Plattform zum Erstellen und Bearbeiten von multimedialem Inhalt. Auf diese Weise lassen sich die verschiedenen statischen und dynamischen Elemente integrieren, speichern und verbreiten. Die multimedialen Informationen lassen sich dann durch verschiedene Netzverbindungen plattformunhängig von einem auf den anderen Computer übertragen und austauschen. Der Computer ist somit das Werkzeug durch das die Interkativität und Kommunikation ermöglicht wird.
Bei Multimedia sind folgende Aspekte zur berücksichtigen: Welchen Wert diese Anwendungen für den Konsumenten haben, welche wirtschaftlichen Vorteile sich daraus ergeben und evtl. welche neuen Anwendungen sich daraus ergeben.
2. Werbefilm: Knowledge Navigator 1987
http://www.digibarn.com/collections/movies/knowledge-navigator.html
ein interessantes Thema war Einführung in Web 2.0
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